Tobias Schabenberger studierte Klavier an den Musikhochschulen in Stuttgart und Bern. In Bern absolvierte er Konzert- und Solistendiplom in der Meisterklasse von Bruno Canino. Für das beste Solistendiplom des Jahres 1997 wurde ihm der Eduard Tschumi-Preis zugesprochen.
Tobias Schabenberger studierte Klavier an den Musikhochschulen in Stuttgart und Bern. In Bern absolvierte er Konzert- und Solistendiplom in der Meisterklasse von Bruno Canino. Für das beste Solistendiplom des Jahres 1997 wurde ihm der Eduard Tschumi-Preis zugesprochen.
Während seiner Studienzeit begann er sich unter Leitung von Jörg Ewald Dähler in Bern intensiv mit dem Spiel auf Hammerflügeln und historischen Flügeln auseinanderzusetzen und übernahm nach der Pensionierung von Dähler dessen Lehrtätigkeit an der Hochschule in Bern. Seither ist das Unterrichten und Konzertieren mit Hammerflügeln ein nicht wegzudenkender Teil seines künstlerischen Lebens.
Sowohl mit modernem Flügel wie auch mit Hammerflügel tritt Tobias Schabenberger häufig als gesuchter Kammermusiker, Liedbegleiter und Solist auf. Er war Gast verschiedener Festivals, zuletzt Ludwigsburger Schlossfestspiele, Biennale di Venezia, Europäische Musikfestwochen Passau, Festival de Besançon oder Festival der Alten Musik Rougemont und trat u.a. im Gewandhaus in Leipzig, im Gasteig in München, in der Tonhalle Zürich oder im Auditorium de Falla in Granada auf. Radio- und Fernsehaufnahmen für den Bayerischen Rundfunk und den südwestdeutschen Rundfunk in Deutschland, Radio DRS und Radio Suisse Romande in der Schweiz. Er gibt Meisterkurse in Spanien, Deutschland, Österreich und Rumänien. Als Liedbegleiter und Kammermusiker konzertiert er mit vielen international renommierten KollegenInnen.
Tobias Schabenberger spielt auf seinen eigenen Originalinstrumenten, Hammerflügeln von Conrad Graf (1824) und Michael Rosenberger (1806), auch auf späteren Flügeln von Erard, Pleyel oder Blüthner. Seit 2003 lehrt er neben dem modernen Flügel auch auf historischen Instrumenten an der Hochschule der Musik Akademie Basel (FHNW).
